Termin Archiv

Schwerpunkte
  • Gesprächsrunde am Strategiedialog

    Start der Workshop-Reihe „Ich und das Gemeinwohl“: Informationsabend

    3500 Krems, Donaulände 32
    Mahatma Gandhi sagte: „Sei du selbst die Veränderung, die du dir für diese Welt wünschst.“
    Aber wie kann ich selbst diese Veränderung sein? Wie kann ich selbst wirklich gut leben und gleichzeitig einen Beitrag zum Gemeinwohl leisten?

    Die Workshop-Reihe liefert Antworten auf diese Fragen. Durch die interaktive Auseinandersetzung mit den fünf Werten der Gemeinwohl-Ökonomie entstehen Ideen und Impulse für konkrete Veränderungen, die dem eigenen guten Leben und dem Gemeinwohl dienen.

  • Banner: OeAD und AEMS Summer School auf gelbem Hintergrund

    AEMS opening event: The Economy of the Future

    1040 Wien, Karlsplatz 13
    Die “Alternative Economic and Monetary Systems (AEMS)” Summer School lädt zu ihrem Eröffnungs-Event ein: "The Economy of the Future"

  • Text: "The Work" in der Praxis auf grünem Hintergrund

    "The work" in der Praxis – Einladung zu einem open Circle

    1050 Wien, Rechte Wienzeile 81
    Wegen Krankheit einer der beiden Workshopleiter*innen muss dieser Termin leider entfallen. Die nächsten Termine im Herbst werden in Kürze hier bekanntgegeben!

    Wir hinterfragen gemeinsam unsere stressvollen Überzeugungen und finden dabei heraus, wer wir bzw. die anderen OHNE unsere Geschichten und Vorstellungen sind. Das eröffnet neue Erkenntnisse und Handlungsspielräume.

  • Cover des Buches "Radikale Alternativen"

    Radikale Alternativen: Buchvorstellung, Vortrag & Diskussion mit Ulrich Brand

    1050 Wien, Rechte Wienzeile 81
    Sich das Ende des Kapitalismus mit seinem Streben nach Wachstum und seiner Orientierung am wirtschaftlichen Gewinn vorzustellen, erscheint schwierig. Alternativen zum kapitalistischen System werden oft als Utopien diskreditiert. Doch wenn Nord und Süd zusammenarbeiten und das Beste aus ihren jeweiligen Konzepten für eine demokratische, sozial und ökologisch gerechte Gesellschaft einbringen, dann wird eine gerechtere, bessere Zukunft denkbar.

  • Menschen sitzen im Sesselkreis, Mann steht links und redet

    Praxisworkshop Soziokratie I: Grundlagen

    1050 Wien, Rechte Wienzeile 81
    Dieser Workshop ermöglicht allen Projektaktiven und am Projekt Interessierten, die Grundlagen der Soziokratie (allgemein und im Projekt Bank für Gemeinwohl - BfG) kennenzulernen. Die Praxis steht dabei im Vordergrund: Übungsbeispiele und die Möglichkeit, auf individuelle Fragen zur Soziokratie einzugehen.

  • Junge Frau

    Workshop "Frauen und Geld"

    1050 Wien, Rechte Wienzeile 81
    Warum sind Frauen, gesamtgesellschaftlich betrachtet, gegenüber Männern finanziell noch immer benachteiligt? Welche Mechanismen und Machtstrukturen stecken hinter dieser beharrlichen Ungleichheit zwischen den Geschlechtern? Welche Rolle spielen unterschiedliche Bildungswege, Berufspläne und das Konsumverhalten im Bereich Bankgeschäfte und Geldanlagen? Hat Geld für Frauen überhaupt eine andere Bedeutung als für Männer?

  • Portrait Christian Kreiß

    Dollar, DAX und Depression. Warum unser Wirtschaftssystem nicht nachhaltig ist

    8010 Graz, Universitätsstraße 15
    Die europäische Notenbank hat seit Ausbruch der Finanzkrise die Geldmenge vervierfacht, die Notenbankzinsen sind seit Jahren bei Null, die Realzinsen im Euroraum negativ. Die US- und die britische Notenbank haben die Geldmenge in den letzten 10 Jahren verfünffacht. Das gab es noch nie in der Wirtschaftsgeschichte.

  • Geld und Gemeinwohl, Teil 3: Ziel und Zielmessung in der Wirtschaft. Kann Geld ein Ziel sein?

    4020 Linz, Kapuzinerstraße 49
    Welche Rolle spielt Geld in unserer Gesellschaft? Welche Rolle soll(te) es in Zukunft spielen? Kann Geld ein Ziel sein? Diesen und weiteren Fragen wollen wir in unserem vierstündigen Workshop interaktiv und gemeinsam mit den Teilnehmer*innen auf den Grund gehen.

  • Text: "The Work" in der Praxis auf grünem Hintergrund

    "The work" in der Praxis – Einladung zu einem open Circle

    1050 Wien, Rechte Wienzeile 81
    Wir hinterfragen gemeinsam unsere stressvollen Überzeugungen und finden dabei heraus, wer wir bzw. die anderen OHNE unsere Geschichten und Vorstellungen sind. Das eröffnet neue Erkenntnisse und Handlungsspielräume.

  • 2 Pfeile zeigen in die jeweils entgegen gesetzte Richtung

    Die Wirtschaftsideologie hinter dem Regierungsprogramm von Türkis-Blau

    1050 Wien, Rechte Wienzeile 81
    Muss der Staat sparen oder soll er investieren, um die Wirtschaft anzukurbeln? Soll man privat für die Pension vorsorgen, oder das Umlagesystem ausbauen? Hinter diesen heiß umstrittenen ideologischen Fragen stehen divergierende Wirtschaftstheorien. Im Kern scheiden sie sich an der Frage, ob das Angebot oder die Nachfrage der entscheidende preisbildende Faktor ist.